Wasser, Salz und Strom ZURÜCK ZUR KRAFT DER NATUR

Schon seit Jahrhunderten sind die Menschen auf der Suche nach dem Lebenswasser. Das „Magnum Opus“ – Ziel und alle Mühen der Alchemisten – war neben der Suche nach dem „Stein der Weisen“ (lat.: Lapis philosophorum), mit dessen Hilfe man nicht nur unedle Metalle in Gold verwandeln sollte, sondern insbesondere die Herstellung des Allheilmittels und Lebenselixiers (lat.: Elixir vitae), das ewige Jugend, Schönheit und Unsterblichkeit versprach. Diese energetische Essenz sollte Körper, Geist und Seele verwandeln.

Berühmte Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus haben um die Herstellung des Jungbrunnenwassers gewusst. Sie kurierten damit in wenigen Wochen viele chronische Krankheiten und schützten sich mit dem Elixier vor Infektionen wie der Ansteckung mit der Pest. Durch die Einnahme über mehrere Monate erfolgte eine grundlegende „Reinigung der Säfte“, also eine starke Entschlackung und Entgiftung, wodurch Blut und Zellen und damit der gesamte Organismus „verjüngt“ wurde, so die überlieferten Berichte.

Wie aber stellten Alchemisten am Ende dieses Jungbrunnenwasser oder auch Lebensgetränk her und was hat das mit uns zu tun?

Unsere Komponenten – APOLYiON, CKATHiON und iON WATERS – die ähnliche Eigenschaften aufweisen, wie das oben beschriebene Lebensgetränk, werden nur aus Wasser, Strom („Feuer“) und Salz hergestellt.

Auch die Alchemisten wussten um die Zerlegung des Wassers in seine Bestandteile, Oxidation und Reduktion, bedienten sich des Salzprozesses, dem die aus der Chemie bekannte Ionische Bindung entspricht, wussten um die Heilkraft des Salzes und erzeugten damit das „Wasser des Lebens“, welches, ebenso wie der „Stein der Weisen“, ohne Salz nicht herstellbar war:

Salz der Natur (sal naturae)

„Obwohl, wie gesagt, unser Wasser in der Natur nicht rein, brauchbar und unvermischt vorhanden ist, gibt es dennoch genügend Substanzen, die einen hervorragenden natürlichen Akkumulator des allgemeinen Lebensfluidums darstellen und das flüchtige Prana (Anm.: Schwefel / Lebenskraft) ohne Unterlaß magnetisch an sich ziehen, ohne dessen universelle Kraft einzuschränken oder zu spezifizieren. Diese Substanzen, fast ausschließlich Salze, sind es, aus denen der ‚Mercurius Philosophorum‘ (Anm.: Elementares Wasser) auf eine von den Alchemisten meist völlig verschwiegene oder in Dunkel gehüllte Art bereitet oder, wie es in der alchemistischen Fachsprache heißt, ‚ausgezogen‘ wird.

Dieser Ausgangsstoff zur Herstellung der ‚metallischen Wurzelfeuchte‘, des ‚Humidum Radicale Metallorum‘, wird ebenfalls verschiedenst bezeichnet. Häufig heißt er:

Salz der Metalle (sal metallorum),

Salz der Erde (sal terrae),

[…]

Es ist ein Salz, darinn die fruchtbare, alles wachsend machende Natur ist, das Natursalz, ohne welches nichts wachsen noch grünen kann. – Dieses allgemeine Salz ist die (rohe) Materie unseres Steins; […]

Was das Salz in der Erden selbst für Tugenden habe, wissen die Naturforscher natürlicher Geheimnisse am besten; daher Christus Matth, 5, 13 zu seinen Jüngern aus tieffen Absehen gesprochen: Ihr seid das Salz der Erde: ja er gebraucht Salz und Feuer als Synonima Maro. 9,49. Aber auch in dem gemeinen Speisesalz liegt eine gewaltig große Kraft verborgen: seine Natur schickt sich zu allen drei Reichen.“

Quelle: „Von der ALCHEMIE: Zauberpflanzen“, Horst Sommer, Moritz Lenz, Alfred Wedel, Reinhard Welz Vermittler Verlag Mannheim e.K.

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