APOLYiON schützt vor Infektionen! HAUT- UND HÄNDEDESINFEKTION UND -HYGIENE

Die Übertragung über die Hände sind die häufigsten Ursachen einer Infektionskrankheit

Ob Brechdurchfall, Grippe oder Bindehautentzündung, nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden bis zu 80 % aller Infektionskrankheiten durch Handkontakt übertragen. Das Problem ist, dass die Handhygiene gerne vernachlässigt wird, also die meisten Menschen ihre Hände nicht richtig waschen.

Dabei sind die häufigsten Quellen kontaminierter Oberflächen Handys bzw. Smartphones und Telefone, Rolltreppen, Fahrstuhlknöpfe, Türklinken, Lichtschalter, Geldautomaten, PC-Mäuse und Tastaturen, Stifte, Handtücher, Wasserhähne, Klobrille und WC-Spülung, Haltegriffe in Bussen und Bahnen, usw.

Gefährliche Krankheitserreger und ihre Folgen

Mikroorganismen besiedeln nicht nur uns selbst, sondern vor allem unsere Umgebung. Sie sitzen millionenfach auf unserer Haut, besonders den Händen, in unserem Darm, in der Luft, in Klimaanlagen und beispielsweise auf den o. g. Oberflächen. Mit den meisten Mikroorganismen kommt unser Immunsystem zurecht, es gibt jedoch auch welche, die für uns lebensgefährlich werden können.

Zu den krank machenden BAKTERIEN zählen beispielsweise Staphylokokken (typischer Erreger von Wundinfektionen), Streptokokken (typischer Erreger eitriger Mandelentzündungen oder von Scharlach), Salmonellen oder Campylobacter (Erreger von Magen-Darm-Infektionen). Im Normalfall lassen sich bakterielle Infektionen mit Antibiotika erfolgreich behandeln.

VIREN verursachen beim Menschen nicht nur harmlose grippale Infekte, Warzen oder Herpes, sondern auch schwere, oft tödlich verlaufende Erkrankungen, wie zum Beispiel Pocken, Tollwut, Kinderlähmung oder Aids. Rota- oder Noroviren gelten als Auslöser heftiger Magen-Darm-Infektionen. Auch Influenza, die so genannte „echte“ Grippe, entsteht durch Viren und ist eine gefährliche Infektion der Atemwege, an der weltweit jährlich bis zu 500.000 Menschen sterben.

Viren sind im Gegensatz zu Bakterien schwer zu bekämpfen und Antibiotika helfen bei Viren nicht. Durch Viren ausgelöste Epidemien können sich im schlimmsten Fall zu einer weltweiten Seuche entwickeln.

MULTIRESISTENTE ERREGER sind Bakterien, die resistent, also unempfindlich gegen Antibiotika, Penicillin usw. sind. Medikamente, mit denen zuvor noch eine erfolgreiche Behandlung zuverlässig möglich war, verlieren ihre Wirksamkeit, während gleichzeitig ein Teil der Erkrankungen schwerer verläuft als es in früheren Zeiten üblich war. In Kliniken und in der Massentierhaltung sind multiresistente Erreger inzwischen weit verbreitet und ein wachsendes Problem.

Meistens handelt es sich dabei um den Methillicin-resistenten Erreger Staphylococcus aureus – kurz MRSA genannt. Laut LADR hat sich das Problem mittlerweile ausgedehnt und es gibt eine Reihe weiterer, sich schnell ausbreitender Erreger, wie etwa Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) und multiresistente gramnegative Erreger (MRE). In den letzten Jahren ist die Häufigkeit bzw. Verbreitung ESBL-bildender Bakterien wie Escherichia coli (E. coli) oder Klebsiella pneumoniae stark angestiegen.

Menschen mit geschwächtem Immunsystem und krebskranke Menschen, frisch operierte Patienten bzw. solche mit offenen Wunden sind besonders gefährdet, sich mit solchen Keimen zu infizieren. Jedes Jahr sterben in Deutschland tausende Patienten durch multiresistente Erreger, weil ihre Lungenentzündung, Harnwegsinfektion oder Blutvergiftung nicht mehr behandelbar ist.

APOLYiON ist ein effektiver und schneller Bakterien- und Viren-Killer

APOLYiON ist eine besonders gut verträgliche Lösung zur Anwendung auf der Haut – auch bei Langzeitanwendungen – sowie Schleimhaut-verträglich. Das Hände-Desinfektionsmittel ist rückfettend, frei von Farbstoffen und Parfüm und nicht Resistenz-bildend.

Es ist hervorragend wirksam gegen aerobe und anaerobe Bakterien, Sporen, Keime, Parasiten, Pilze, behüllte und unbehüllte Viren.

Da APOLYiON biologisch abbaubar ist, ist es weder Umwelt- noch Wassergefährdend.

Die Verwendung von iON WATERS eos-Generatoren zur Herstellung von Desinfektions-Lösungen erfordern keine speziellen Kenntnisse und sind einfach zu bedienen. Sie produzieren APOLYiON vor Ort, welches in einem breiten Spektrum angewendet werden kann.

Lesen Sie hier mehr über die antimikrobielle Wirksamkeit & Gesundheitspflege →

Anwendungsbereiche von APOLYiON

Zur hygienischen und chirurgischen Hände-Desinfektion zum Einreiben. Für alle Hygiene-relevanten Bereiche in Gesundheitswesen und in der Industrie, in der häuslichen Kranken-, Alten- und Säuglingspflege. Schützt vor Ansteckungen in öffentlichen Einrichtungen und auf Reisen.

Zur allgemeinen Hände- und Hautdesinfektion sollte es neben Flüssigseife immer in Waschräumen zur Verfügung stehen. Unterwegs im Alltag und auf Reisen sollte eine kleine Sprühflasche davon immer dabei sein um sich vor Infektionen zu schützen, da die Gelegenheit zum Händewaschen in bestimmten Situation oftmals fehlt.

APOLYiON ist wirksam gegen

Bakterien, wie

  • Burkholderia cepacia
  • Campylobacter jejuni
  • Enterococcus spp. (VRE)
  • Escherichia coli
  • Helicobacter pylori
  • Klebsiella pneumoniae
  • Lactobacillus spp.
  • Legionella pneumophila
  • Listeria monocytogenes
  • Mycobacterium tuberculosis
  • Pseudomonas aeruginosa
  • Salmonella typhinurium
  • Serratia marcencens
  • Staphylococcus aureus (MRSA / MSSA)
  • Staphylococcus epidermis (MRSE)
  • Streptococcus spp.
  • FDA-Keime*, u.v.m.

Viren, wie

  • Adeno
  • Hepatitis-B (HBV)
  • Hepatitis-C (HCV)
  • HIV
  • Herpes simplex
  • Influenza-A-Virus H5N1 (Vogelgrippe)
  • Influenza-A-Virus H1N1 (Schweinegrippe)
  • Noro
  • Polio
  • Polyomaviridae
  • Rota
  • ​SARS-Coronavirus
  • Vaccina
  • u.v.m.

Sporen, wie

  • Bacillus subtilis var niger
  • Bacillus anthracis
  • ​Clostridium difficile
  • u. a.

Pilze, wie

  • ​​Aspergillus spp.
  • Candida albicans / spp.
  • u. a.

APOLYiON Biozid-Test (Log-10-Reduktionen)

APOLYiON ist außerdem wirksam gegen beispielsw.:

  • Viren-Inaktivierung: Adeno, HBV, HCV, HIV, Herpes simplex, Influenza inkl. H5N1 und H1N1, Noro, Polio, Polyoma, Popova, Rota, SARS-Coronavirus, Vaccinia
  • Burkholderia cepacia
    C. Difficile
  • Campylobacter jejuni
  • Helicobacter pylori
  • Legionella pneumophila
  • M. tuberculosis
  • Serratia marcencens
  • Staphylococcus spp. (MRSA / MRSE / MSSA)
  • Streptococcus spp.
  • FDA-Keime, …

Hände waschen und desinfizieren


Regelmäßiges Händewaschen mit Seife ist das A und O bei der Vorbeugung von Infektionskrankheiten, denn es unterbricht den Übertragungskreislauf.

  • Richtig Händewaschen heißt:​
  • Mindestens 20 bis 30 Sekunden die Seife sorgfältig auch zwischen den Fingern verreiben, dann abwaschen und gut abtrocknen.
  • In öffentlichen Einrichtungen oder am Arbeitsplatz zum Abtrocknen Wegwerftücher benutzen.
    Zu Hause regelmäßig Handtücher wechseln.

Waschen Sie Ihre Hände mit Wasser und Seife immer

  • wenn Sie von Draußen herein kommen
  • zum Arbeitsbeginn
  • vor dem Essen
  • vor und nach Umgang mit Lebensmitteln bzw. der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch,
  • besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika
  • wenn die Hände sichtbar schmutzig sind
  • nach jedem Toilettengang
  • nach Hilfestellung beim Toilettengang
  • nach dem Nase putzen, Husten oder Niesen
  • vor und nach Kontakt mit Kranken
  • nach Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall
  • nach Kontakt mit Abfällen

Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeberufen sollten die Hände besser desinfizieren anstatt sie zu waschen. Das ist für die Haut schonender und tötet noch mehr Keime ab.

Desinfizieren Sie Ihre Hände mit APOLYiON

  • wenn Sie unterwegs sind, z. B. nach Benutzung von Geldautomaten, Handläufen, Rolltreppen, Fahrstühlen, Schaltern, Telefonen, Türgriffen, Toiletten, wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel genutzt haben, jemandem die Hand geschüttelt haben, mit Ihrem Kind auf dem Spielplatz waren, usw.
  • nach der Toilettenbenutzung bei Durchfallerkrankung
  • nach dem Wickeln von Babys
  • nach Ablegen von Schutzhandschuhen
  • nach Kontakt mit Stuhl, Urin, Blut, Speichel und anderen Körperflüssigkeiten, Drainageflüssigkeit
  • nach Kontakt mit infizierten oder kolonisierten Bewohnern von Pflege- und Betreuungs-Einrichtungen bzw. Patienten in Krankenhäusern, von denen Infektionen ausgehen können oder die mit Erregern von besonderer hygienischer Bedeutung besiedelt sind (z. B. MRSA)
  • nach Kontakt mit potenziell kontaminierten Gegenständen, Flüssigkeiten oder Flächen, wie z. B. Urinsammelsysteme, Absauggeräte, Trachealtuben, Drainage, Schmutzwäsche, …
  • vor Tätigkeiten, die aseptisches Arbeiten erfordern, wie der Bereitstellung von Infusionen, Zubereitung von Medikamenten, …
  • vor Kontakt mit Menschen, die im besonderen Maße infektionsgefährdet sind (geschwächtes Immunsystem)
  • vor invasiven Maßnahmen, auch wenn dabei Handschuhe getragen werden, wie z. B. der Anlage von Blasenkathetern, Punktion, …
  • vor und nach dem Anlegen von Pflastern und Verbänden bzw. der Behandlung von Wunden
  • vor und nach Manipulationen an Venen- / Blasenkathetern, Tracheostoma, Infusionsbesteck

Anwendung und Einwirkzeiten


ANWENDUNG:

Hygienische Händedesinfektion: APOLYiON unverdünnt in die trockenen Hände einreiben und vollständig benetzen, dabei alle Hautpartien erfassen. Besonderes Augenmerk auf Fingerkuppen und Daumen legen. Die erforderliche Einwirkzeit einhalten. Die Hände müssen während der gesamten Zeit mit der Lösung feucht gehalten werden.

Chirurgische Händedesinfektion: Die trockenen Hände und Unterarme vollständig mit APOLYiON benetzen und über mindestens 30 Sek. so oft wie nötig einreiben und feucht halten ohne abzuspülen.

EINWIRKZEITEN:

Desinfektionsmittel auf Basis von Alkohol oder Aldehyden
benötigen zur hygienischen oder chirurgischen Händedesinfektion
oft deutlich länger als APOLYiON.

Hygienische Händedesinfektion: 20 Sek.
Chirurgische Händedesinfektion: 30 Sek.

Herpes simplex-Virus: 10 Sek.
Influenza A-Virus: 10 Sek.
SARS-Coronavirus: 10 Sek.
Rotavirus: 10 Sek.
Begrenzt viruzid (HBV, HIV, HCV): 10 Sek.
Adenovirus: 30 Sek.
Polyomavirus: 30 Sek.

Salmonellen: 10 Sek.
MRSA: 10 Sek.
Candida albicans: 10 Sek.
FDA-Keime*: 10 Sek.
TB-Inaktivierung: mind. 2 x in 20 Sek. in die trockenen Hände einreiben

* 59 klinisch relevante Bakterienstämme gem. den Anforderungen der U.S. Food and Drug Administration (FDA) –

Empfindliche Keime:

1. Erreger, die bei Harnwegsinfektionen vorkommen: Citrobacter spp., Citrobacter diversus, Citrobacter freundii 860, Edwardsiella tarda, Enterobacter spp., Enterobacter aerogenes, Enterobacter agglomerans, Enterobacter cloacae, Escherichia coli, Hafnia alvei, Klebsiella spp., Klebsiella oxytoca, Klebsiella pneumoniae, Morganella morganii, Proteus spp. (Indol-positiv), Proteus mirabilis, Proteus vulgaris, Providencia spp., Providencia rettgeri, Providencia stuartii, Serratia spp., Pseudomonadaceae, Pseudomonas aeruginosa, Grampositive Kokken, Staphylococcus spp., Staphylococcus spp. (Koagulase-negativ), Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidermidis, Staphylococcus saprophyticus, Streptococcus agalactiae Gruppe B, Streptococcus Gruppe G, Enterococcus faecium.
2. Erreger, die bei akuter Gastroenteritis vorkommen: Aeromonas hydrophila, Campylobacter jejuni, Escherichia coli (enterotoxisch), Plesiomonas shigelloides, Salmonella spp., Salmonella typhi, Shigella spp., Shigella boydii, Shigella dysenteriae, Shigella flexneri, Shigella sonnei, Vibrio chloreae, Vibrio para-haemolyticus, Yersinia entero-colitica.
3. Andere Erreger: Bacillus cereus, Neisseria gonorrhoeae, Haemophilus influenzae, Clostridium perfringens. Mäßig empfindliche Keime: Pseudomonas spp., Pseudomonas fluorescens.
4. Andere Keime: Flavobacterium spp., Grampositive Kokken, Enterococcus spp., Streptococcus spp., Streptococcus Gruppe D, Enterococcus faecalis, Streptococcus bovis.

WEITERE INFORMATIONEN:

Wirkstoff:
Natriumhypochlorit (NaClO) 0,26%,
Hypochlorige Säure (HClO) 0,048%,
Hyporchlorit-Ion (OCl) 0,006%

Darreichungsform:
Lösung zur Anwendung auf der Haut

Schwangerschaft und Stillzeit:
Keine Risiken bekannt

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Keine bekannt

Nebenwirkungen:
Keine bekannt

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